Radio Havanna – Utopia (Track by Track Album Review)

Radio Havanna – Utopia

Ich wurde gebeten eine Review zum Album von Radio Havanna für noisiv als Gastbeitrag zu schreiben. Da Radio Havanna allerdings gute Freunde von mir sind, bin ich mit meiner ausführlichen Track by Track Album Review etwas übers Ziel hinaus geschossen. Da sie viel zu umfangreich war. Bei noisiv gibt es HIER dementsprechend nun eine abgeänderte stark verkürzte Version zu lesen. Und auf meiner Homepage meine ursprünglich angedachte Track by Track Review, auch wenn es sich zu meinem sonstigen Content auf der Seite unterscheidet. Viel Spaß.

 

Hat er gerade seine Freunde von Radio Havanna geschrieben? Ist ja wohl klar, dass diese dann nicht objektiv wird. Wer nun glaubt – Achtung Wortspiel – dass eine faire Beurteilung dadurch utopisch ist – (sorry, der musste sein, auch wenn er geklaut ist) sollte sich folgendes bedenken: Ja, ich bin mit der Band befreundet, gehe mit dem Sänger Fichte auch mal ins Fußballstadion, begleite die Jungs auf Tour und mache den Merch oder begleite sie in die Kneipe oder spiele in ihrem Musikvideos mit (in welchen wird aus Pietätsgründen an dieser Stelle nicht verraten) – aber dadurch, dass ich so nahe an der Band dran bin, bin ich auch ein großer Kritiker der Band. Ich kann den Jungs auch mal sagen: „Ey, das war scheiße oder das war jetzt aber nicht so geil“. Ich war einer von wenigen, die auch in der Entstehungsphase mal rein hören durfte in die ersten Aufnahmen und dessen Senf sich die Band auch zu Herzen nimmt.

Aber und jetzt kommts – ich habe an diesen Album nicht wirklich was zu meckern, es ist eindeutig – und da gibt es keine zwei Meinungen das bisher beste Album der Bandgeschichte. Aber es ist nach nicht nur das beste sondern auch das kompletteste und stimmigste Album der Bandgeschichte.

Aber auf Anfang gespult:

Utopia ist das mittlerweile 6. Album der 4-köpfigen Band, die ursprünglich aus Suhl (Thüringen) stammende Band, die aber seit fast 10 Jahren nun bereits „einberlinert“ wurden.

Die CD kommt im wunderschönen schlichten Artwork daher. Ich bin großer Fan dieses Anarchy-Herzens, es ist ein schönes Symbol und verwundert mich, dass es noch nicht eher von einer Punkband als Cover verwendet wurde. Es ist sogar so schön, dass ich es mir hab eintätowieren lassen. (Okay, meine Glaubwürdigkeit um Objektivität ist spätestens jetzt gänzlich hin.) Aber guckt euch das Cover an, das Symbol ist echt schön.

12 Tracks sind auf der Scheibe zu finden. Leider nur 12 dachte ich mir beim ersten Mal auf die Playlist gucken. Ich bin immer Freund von der magischen Zahl 13 was Songs einer Band auf einen Album angeht: 13 oder mehr Songs, keine Ahnung warum ich mich an dieser Zahl orientiere, aber ich finde es immer schade wenn ich mir ein Album zulege weil ich neues Material von einem Künstler/einer Band erwarte und dann sind da 11 oder 12 Lieder drauf, von welchen 3-5 bereits als Single bzw. Video releast wurden und bei youtube zu Promozwecken verwurstet sind und 2-3 Songs meist eher schwach und/oder dann auch noch welche die bereits live auf ihre Livetauglichkeit getestet wurden und dementsprechend bin ich dann meist enttäuscht wenn so wenig „Neues“ für Ohr dabei ist. – Ha, doch was gefunden, was ich kritisieren kann!

Vor allem hatte die Band im Mai letzten Jahres schon ein Musikvideo raus gebracht zu „Hurensohn Mannheims“ (dreimal dürft ihr raten um wenn es hierbei geht), er wurde zum damaligen Böhmermann-Diskurs zu diesem leidigen Thema als erster Appetizer aufs Album veröffentlicht – dieser Titel hat es allerdings nicht auf die Platte geschafft. Aber letztendlich geht es ja auch eher um Qualität statt um Quantität, also Scheibe in den CD-Player und den „nur“ 12 Tracks lauschen.

Ich finde es übrigens lustig dass die CD in A und B Seite aufgelistet ist – Keine Angst ihr müsst die CD nicht nach 6 Songs wenden.

Und Sorry Jungs, dass ich es jetzt ausplaudere – jetzt kommt das gemeine Insider-Wissen: Es war einfach nur ein Fehler, der übersehen wurde. Die Band hat dieses mal alles in Eigenregie gemacht, das Label „Dynamite Records“ eigenmächtig gegründet, und Tja, beim Abschicken der Dateien einfach übersehen dass sich CD und Vinyl ja dann doch minimal unterscheiden. Letztes Jahr begleite ich die Band auf ein Konzert nach Marsberg als sie mir stolz das Artwork und Booklet zeigten und mir das ganze auffiel. Aber da war es schon zu spät und irgendwie fanden es auch alle Jungs im Van lustig. Das macht die Band meiner Meinung nach aber auch so sympathisch. Da ist er wieder, der liebevolle D.I.Y.-Charakter von einst und irgendwie hat das wirklich Stil und einen Nostalgie-Faktor, auch ohne Schaltplattenspieler gibt es nun eine A-und eine B-Seite auf der Radio Havanna Platte/CD.

Der erste Track ist gleich der Album-Titeltrack „Utopia“. Ein für eine Punkband untypisches Intro was eher an Casper erinnert. Hier handelt es sich um gut produzierten, aber nicht zu künstlich poppig klingenden Pop-Punk Nummer mit deutlichen politischen Anspruch, so wie die Band sich selbst sieht – allerdings finde ich es gerade lyrisch deutlich ausgereifter als bei vergleichsweise noch auf dem Vorgängeralbum „Unsere Stadt brennt“.

Utopia versteht sich als eine Liebeserklärung an eine Utopie einer solidarischen Welt.

„In einem Traum, der uns gehört, haben wir zerstört was uns zerstört – Willkommen in Utopia“

singt Fichte in diesem Song, der thematisch natürlich stark an KIZ’s „Hurra, die Welt geht unter“ oder Rio Reisers „Der Traum ist aus“ erinnert.

Es ist poppig, man könnte sich den Song auch im alltäglichen Radio-Programm vorstellen können, ohne aber die Wut und Aggressivität von einer guten Punknummer zu verlieren. Harte Gitarrenriffs, lautes Schlagzeug, aggressive Stimme, hier und da poppige Chöre und sanfte Piano-Klänge und trotzdem komplett stimmig. Starker Einstieg, der Lust auf mehr macht.

 

 

 

Poppig-Rockig geht es auch weiter in „Früher oder Späti“, einem Song der wie kein Zweiter genau auf Fichte passt. Er könnte die Welt verändern, König dieser „gottverdammten Welt“ werden, aber irgendwer hat ihn dann doch wieder ein Bier bestellt. Jede/r der nach einem Konzert schon einmal ein oder mehrere Gerstensäfte mit Fichte getrunken hat wird mir zustimmen – Aber wer kennt es den nicht, man hat so viele Ideen und Pläne aber das Leben und die vielen Ablenkungen und auch der liebe Alkohol steht uns dann doch immer wieder im Wege. Ich finde es ist ein sehr guter Partysong, der mit „Wohooooo“-Chören im Refrain auch live sicher gut zur Geltung kommen wird mit einer gesunden Portion Selbstironie vorgetragen.

Bevor es auf „Faust hoch“ wieder extrem politisch und ernst wird.

Das Radio Havanna sich selbst als politische Band verstehen, sollte mittlerweile jedem bekannt sein, der schon einmal von der Band gehört hat, wer sie live gesehen hat weiß durch Ansagen und Lieder um die linke Meinung der Band. Auch ich durfte schon die „FCK AFD“ und „Antifaschistische Aktion“ Fahnen auf Konzerten und Festivals auf der Bühne für die Jungs schwingen. Aber im Gegensatz zu früheren Liedern oder Songs von vergleichbaren Bands mit ähnlicher Gesinnung ist dieser Song nicht stumpf. Er spiegelt die derzeitige Situation gut wieder, den Rechtsdruck in der Gesellschaft bzw. in ganz Europa. Rechte Hetzer im Bundestag, Brandanschläge auf Asylunterkünfte, Pegida-Märsche in Dresden, etc. Und da Radio Havanna nicht nur gerne darüber reden oder singen sondern auch selbst ihre Faust erheben wollen, haben sie passend zum Song, der kurz vor der Bundestagswahl releast wurde, auch die Aktion „Faust hoch gegen die AfD“ ins Leben gerufen um Leute über die rechtsgesinnte AfD aufzuklären und Musiker wie Musikhörer gemeinsam gegen den Rechtsruck in unseren Land zu mobilisieren.

Mir gefällt der Track richtig gut, er ist aggressiv, eingängig und wie bereits beschrieben nicht platt, wie es leider bei einigen Gesinnungsgenossen wie Swiss & die Andern oder ZSK leider oftmals der Fall ist.

Auf den Song folgt mein Lieblingslied vom Album „Anti Alles“, alleine schon wegen der grandiosen Zeile

„Pfeffi war unser Champagner“

eine absolute Liebeserklärung an diesen einen Sommer den wohl jeder kennt… dieser eine revolutionäre Sommer… der niemals enden sollte… dieser Sommer in den man meinte die Welt verändern zu können. Ich höre den Song und bin zurück in meiner Jugend, zurück in meiner Hausbesetzer-Zeit, Demos gegen den G8 Gipfel in Rostock & Heiligendamm, Festivals, Musik und meine damaligen Freunde, meine damalige Liebe. Wunderschöner Nostalgie-Faktor und absoluter Hörtipp.

„Wir wollten selbst die Geschichten schreiben – die sich später alle erzählen“

– Auch das Video was die Band zum Song gedreht hat ist wunderschön und sehr zu empfehlen:

 

 

 

 

Nächster Track „Homophobes Arschloch“, der in einer anderen Review bereits mit „Schrei nach Liebe 2.0“ betitelt wurde. Schöner eingängiger Track über eben jenes homophobe Arschloch, der zu seiner Claudi fährt und doch eigentlich insgeheim viel lieber bei Klaus wäre. Geil finde, ich das rotzig, punkige „1,2,3,4 Einzählen“ was an die guten alten Ramones erinnert, um dann doch wieder entgegen der Erwartung poppig weiterzugehen, Britney Spears Huldigung inklusive.

Ich war sehr skeptisch als ich als nächsten Titel „Mein Name ist Mensch“ las. Ist es eine Cover-Version des TonSteineScherben Klassikers oder hat man sich an etwas Eigenes gewagt? Die Antwort ist es ist etwas Eigenes und was für ein Brett. Richtig starker Song. Ich freue mich den das erste Mal vor Live-Publikum zu hören.

„Mein Name ist Mensch – Herrscher der Welt […] Ich verkaufe den blauen Planet bis er blutrot aussieht“

– Textlich der wahrscheinlich bisher ausgereifteste Song den ich zu der Thematik im deutschsprachigen Raum hören durfte.

Kommen wir nun zu B-Seite und Song Nummer 7: „Hassliebe

Eine Nummer, die man sich auch super als Duett mit einer rockigen Frau hätte vorstellen können. Ich muss da direkt an Jennifer Weist von Jennifer Rostock, Jen von Grosstadtgeflüster denken oder gar Pattl von der Punkband Cut my Skin. Leider ist es kein Duett geworden, hätte der Platte noch einen anderen Touch gegeben. Mittlerweile sind ja auch im Punkrock-Bereich Features nicht mehr ausgeschlossen. Hier wurde eine gute Gelegenheit ausgelassen, dann halt doch nur solo mit Fichte. Es geht um die allseits bekannte Borderline-Liebe. Ich kann nicht mit und nicht ohne dich – ich hassliebe dich, auch wenn du mein Untergang bist. Es ist ein Lied das textlich gut, wenn auch wenig überraschend ist – da es vergleichbares von mehren Bands gibt – was ihn aber nicht abwerten soll.

Weiter geht es mit einem meiner Meinung nach typischen Radio Havanna Song: „Schwarzfahrer“. Poppige, eingängige Melodie mit punkigen Textthema. Es wird die Revolution am Bahnsteig ausgerufen, denn Schwarzfahren ist ihre Religion. Natürlich nimmt der Song sich textlich nicht zu ernst, ohne dabei das eigentliche politische Thema aus den Augen zu verlieren, was in der Zeile

„denn öffentlicher Nahverkehr – ist nur kostenfrei für Alle fair“

gut zusammengefasst wird. Es ist Tatsache dass viele Menschen gezwungen sind sich Leistungen zu Erschleichen, weil sie von A nach B müssen – ohne es sich bei einem gewinnorentierten und staatlich bezuschussten Verkehrsbetrieben bei welchen Kontrolleure Prämien für jeden erwischten Schwarzfahrer bekommen, leisten zu können.

Weiter im Text „Ich hab die Zeit“ ist ähnlich wie Hassliebe voller Gegensätze, dieses mal aber nicht aus Liebe sondern aus Argwohn zu den Erfolgsmanagern und „den da oben“. Sehr schöne Metapher im Refrain:

„Du hast die Uhr – doch ich hab die Zeit!“

Ein gelungener und stimmiger Song gegen von der Gesellschaft aufgezwungenen Leistungs- und Erfolgsdruck. Einfach mal das Leben leben und genießen. Genau mein Thema, also genieße ich den ruhigeren Tönen vom Song „Houston“. Auch hier sind schöne Metaphern verbaut, um die die Band zwar noch nie verlegen war, ich erinnere mich gerne an „Goldfischglas“ vom Vorgängeralbum „Unsere Stadt brennt“, aber auf diesem Album klingen alle Metaphern und Wortspielereien überlegter und in sich stimmiger. Auch in „Houston“, der ähnlich wie in „Apollo 13“ angefunkt wird – weil man sich selbst aus dem Leben, den Idealen und Zielen aus der eigenen Umlaufbahn entfernen. Nichts hält einen mehr –

„Houston, ich hab euch verloren.“

Zeitgleich aber auch eine Ballade mit der Aufforderung sich einen anzunehmen und zu retten und das Leben doch noch in geordnete Bahnen zu lenken. Wollen wir etwa doch erwachsen werden?

Mit „Hinter mir“ wird es wieder etwas lauter, mit Chören die fast schon an Stadionrock erinnern.

„Es heißt Stillstand ist der Tod – wir rennen um unser Leben“

Textlich wird es nun zum Ende des Albums doch noch einmal etwas düsterer, was der Band auch gut steht. Es wirkt authentisch und nicht aufgesetzt. Der Refrain ist dann aber doch wieder extrem eingängig und lädt bereits beim erstmaligen Hören zum Mitsingen ein.

Als Rauschmeißer dient der Song „Phoenix“. Ziemlich großer, pompöser Song mit der Botschaft sich selbst nicht aufzugeben, sondern immer weiter zu machen. Erinnert nicht nur inhaltlich sondern auch vom Sound her an Fichtes Lieblingsband Die Toten Hosen. Starkes Outro für die Platte, auch wenn ich Kritiker schon hören kann, die durch den Song der Band den Punkcharakter absprechen wollen und ihr nun Mainstream-Deutschrock vorwerfen. Klar, er ist geil produziert, wohlüberlegt, starke Mitsing/Mitgröhl – Phrasen und einen Thema in welchem sich jeder wiederfindet, ein Thema das immer aktuell bleibt – egal ob der dazugehörige Song nun „Steh auf wenn du am Boden bist“ oder „Phoenix“ heißt.

Meiner Meinung nach ist es nicht der stärkste Song auf den Album, aber vom erstmaligen Hören einer der bestproduziertesten und wahrscheinlich best durchdachtesten Nummern des Albums. Für mich ist es nicht verwunderlich das der andere Song bei dem ich so empfunden habe Utopia zu Anfang der Platte und Phoenix zum Ende gesetzt wurde. Es macht das ganze Album rund, es verhilft zu einem guten Abschluss. Es ist das wahrscheinlich durchdachteste und wie eingangs schon erwähnt beste Album der Band. Es ist politisch ohne dabei stumpf zu sein, ist textlich versierter als seine Vorgänger. Auch wenn ich vorher „Alerta“ als das politischste Album der Band bezeichnet habe, muss ich das nach dem Hören von „Utopia“ überdenken. Ich bin mittlerweile froh, dass „Hurensohn Mannheims“ nicht mit aufs Album gekommen ist, weil es einfach thematisch nicht ganz reingepasst hat. Es war ein zeitbezogener Song zu einer gewissen Thematik, der auf einem so zeitlosen Album wie es die Jungs hier gezaubert haben nicht gepasst hätte. Gab es auf den vergangen 5 Alben immer wieder schwächere Tracks die man getrost skippen konnte, so ist dies ein Album, wo ich keinen Song missen möchte, keinen Song skippen würde. Ich möchte es auf Repeat hören und kann mich daran nicht satt hören.

Chapeau, gut gemacht ihr Vier. Darauf trinken wir ordentlich beim 500. (!) Konzert am Samstag, den 13. Januar 2018 im Berliner Lido.

Wie am Anfang bereits erwähnt, ich bin vielleicht nicht der objektivste Kritiker wenn es um Radio Havanna geht. Aber unabhängig von meiner Freundschaft zur Band, ist dies eine Entwicklung der Band. Man kann kaum glauben, dass das Album „Utopia“ von der selben Band kommt die auf ihren ersten Album „Aus der Traum“ noch Texte hatte wie:

„Wer die Welt verändern will – dem fällt so manches schwer

Vielleicht hat er nie Sex, oder vielleicht hat er Tripper

Wer die Welt nun besser macht – der ist genau wie du

Nicht wirklich ganz perfekt und kann noch nicht mal Tae Kwan Do“

Die Band hat sich nicht nur durch ihre vielen Live-Konzerte stetig weiterentwickelt, sie ist reifer, ernster und erwachsener geworden ohne dabei den Spaß aus den Augen zu verlieren. Man ist professioneller geworden, wahrscheinlich auch Mainstream-tauglicher, ohne dabei aber relevante und wichtige Themen aus den Augen zu verlieren. Sie sind poppig und trotzdem schaffen sie den Spagat Pop und Punk zu vereinen ohne dass es billig erscheint, ohne ein Abklatsch von einer anderen Band zu sein. Sie haben sich von einer von vielen Bands aus den Genre, spätestens mit diesen Album zu einer Größe hervorgetan. Man ist kompromissloser geworden und ich finde auch den mutigen Schritt alles in Eigenregie herauszubringen den richtigen Schritt für eine Band, die sich nicht reinreden lässt und ihren eigenen Weg geht.

Ich bin froh euch auf diesem Weg zu begleiten und wünsche euch nur das Beste mit eurem Baby „Utopia.“

Und da ich soviel geschrieben habe, habe ich mich selbst wahrscheinlich um die Chance gebracht je wieder für Noisiv einen Gastbeitrag zu schreiben, aber das war es mir wert. 😉

Liebe Grüße

Nicolas Dinkel

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